Schmetterlinge

Wir finden Sie im Sommer immer und fast überall am Wegesrand: Schmetterlinge.
Da ich diese Woche aus Zeitmangel – die Arbeit geht vor – nicht zum Wandern kam, habe ich in meinem Foto-Archiv gestöbert und ein paar Fotos dieser „geflügelten Edelsteine“ herausgesucht. Die Bilder stammen aus dem Schmetterlingspark Sayn, von der Insel Mainau, vom Wegesrand und aus meinem Garten.

Mit mehr als 180.000 Arten in 127 Familien bilden die Schmetterlinge oder Lepidoptera die an Arten zweitgrößte Insektenordnung nach den Käfern. In Mitteleuropa kennt man rund 4.000 Arten, in Deutschland 3.700.

Ich habe mich immer gefragt (aber nie nachgelesen), woher der Begriff „Schmetterling“ stammt. Witziger fand ich aber immer die Übersetzung des englischen „Butterfly“ mit „Butterfliege“.

Wikepedia.de liefert die Antwort:

1501 taucht der Begriff „Schmetterling“ erstmals auf. Er stammt vom slawischstämmigen ostmitteldeutschen Wort Schmetten (das heißt Schmand, Rahm), von dem einige Arten oft angezogen werden. Die englische Bezeichnung butterfly weist übrigens in dieselbe Richtung und entspricht dem regional gebräuchlichen Buttervogel, da die Tiere beim Butterschlagen angelockt wurden.

Die wissenschaftliche Bezeichnung Lepidoptera heißt Schuppenflügler und ist eine griech. Zusammensetzung aus λεπίς lepis ‚Schuppe‘ und πτερόν pteron ‚Flügel‘.

Da sind wir wieder etwas schlauer geworden 🙂

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